Weltweit wird Frauen noch immer oft die Entscheidungsfreiheit über ihren eigenen Körper verweigert. Der uneingeschränkte Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen ist auch heute nicht gewährleistet und finanzielle, diskriminierende und strukturelle Gegebenheiten verhindern echte reproduktive Selbstbestimmung. Gleichzeitig mehren sich die Stimmen, die reproduktive Rechte weiter einschränken wollen, während antifeministische Mythen um Abbrüche zunehmen.
Die Geschichte zeigt: Der Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen war schon immer ein Instrument von Macht und Kontrolle.
Von 21. bis 28. September 2026 hat wieder die Safe Abortion Week stattgefunden!
Nationale und internationale Menschenrechts-organisationen veranstalten in dieser Woche in Österreich Filmabende, Podiumsdiskussionen, Infostände, Workshops zu Schwangerschaftsabbruch und reproduktive Selbstbestimmung! Das genaue Programm in eurer Nähe findet ihr hier: www.safeabortionday.at
Um die große Bedeutung von reproduktiven Rechten noch einmal genauer zu beleuchten, haben wir uns in insgesamt 8 Social Media-Beiträgen (Instagram/Facebook) mit der historischen Entwicklung von Abtreibungsverboten in Österreich und dem Widerstand von Frauen, die für ihr Recht auf Selbstbestimmung gekämpft haben, beschäftigt.
Mehr Infos rund um zielgruppenspezifische Herausforderungen und Hürden zu Schwangerschaftsabbrüchen finden sich in unserem Booklet Safe Abortion – for all, das wir 2025 im Rahmen der Safe Abortion Week veröffentlicht haben.


